Rezension zu Marah Woolf – Götterfunke – Hasse mich nicht

Rezension zu Marah Woolf - Götterfunke - Hasse mich nicht

Marah Woolf - Götterfunke - Hasse mich nichtKlappentext:

Regen prasselte auf mich herab.

Ich hockte auf der Straße und starrte zu dem unmöglichsten Typen der Welt hinauf.

In diesem Moment hasste ich ihn voller Inbrunst.

 

Das neue Schuljahr beginnt und Jess will nur eins: Cayden und alles was im Sommercamp geschehen ist vergessen. Aber die Götter haben andere Pläne. Direkt am ersten Schultag steht Cayden vor ihr. Was will er noch? Ihr Herz hat er doch schon gebrochen. Schwebt sie weiterhin in Gefahr? Ist Agrios ihr nach Monterey gefolgt? Jess möchte nicht in den Kampf der Götter hineingezogen werden, sie wünscht sich ein ganz normales Leben – aber was ist schon normal, wenn man die Welt der Götter sehen und betreten kann?

Und vor allem: Wie lange kann sie Cayden wirklich hassen?

 

Zum Buch:

VORSICHT! KANN SPOILER ZU BAND 1 ENTHALTEN!

Das Buch beginnt dort, wo das erste endet. Oder viel mehr davor, da wir schon am Ende des ersten Bandes diese Leseprobe für den zweiten haben.

Jess und Robyn haben nicht mehr viel miteinander zu tun, außer vielleicht, dass Robyn ihre ehemalig beste Freundin vor der ganzen Schule schlecht macht, dafür hat Jess bester Freund wieder mehr Zeit für sie, was auch bitter nötig ist. Jess kann gerade jeden Halt gebrauchen den sie bekommt, denn gerade in ihrer ersten Stunde ist Cayden wieder da, Cayden der Gott vom dem sie sich sicher war, dass sie ihn nie wieder sehen würde.

Das Spiel der Götter hat erneut begonnen und dieses Mal ist es Jess nach Monterey gefolgt. Neben dem Ärger  mit Robyn, die Angst um ihre alkoholkranke Mutter und dem Stress der Arbeit muss sie sich nun noch mit den Göttern herumschlagen. Die sich sicher sind, dass sie Cayden nicht wiederstehen kann.

Doch nicht nur Cayden zieht es in Jess Nähe, auch der neu zugezogene Mateo macht ihr schöne Augen und im Gegensatz zu Cayden wird er nicht nach 60 Tagen wieder gehen um nie wieder zu kommen.

Auch Apollo und Athene sind wieder dabei, halten sich in diesem Buch jedoch sehr zurück, was ich schade finde, hatte man sie doch im ersten Band ziemlich lieb gewonnen.

Mehr möchte ich zu dem Buch allerdings nicht verraten.

Fazit:

Band zwei geht weiter wie Band eins endete. Es gibt viel Teenie Drama und einige Missverständnisse. Was ich wirklich schade finde ist die Entwicklung von Robyn. Denn ich schätze das hätte man auch weit weniger dramatisch handeln können.

Ich mag diese Reihe gerne, da man so richtig abschalten kann, auch wenn viele Klischees bedient werden.

Mir gefällt besonders, dass Jess sich eben nicht mehr alles gefallen lässt. Alles in allen bleiben die Figuren um Jess und Cayden herum etwas flach, was ich in einem Buch für Teens jedoch verschmerze. Die Plottwists waren teilweise vorauszusehen, teilweise gar nicht es bleibt also weiter spannend.

Wie auch den ersten Band habe ich das Buch weggesuchtet und stand dann da wie ein begossener Pudel … bei der Klippe ja wohl kein Wunder. Jetzt bleibt nur noch eines übrig: Bis März warten um den Finalen Band der Trilogie lesen zu können.

 

Rezension zu Teil 1

 

Autorin: Marah Woolf

Autorenseite: http://marahwoolf.com/

Titel: hasse mich nicht

Reihe: Götterfunke

Perspektive: Ich Perspektive

Seiten: 441

Verlag: dressler

ISBN: 978-3-7915-0041-6

Hardcover: 18,99

Softcover Noch nicht erschienen

E-Book: 9,99

2 Kommentare


  1. Huhu Kani,
    klingt interessant und wandert erst mal auf die WuLi.
    LieGrü
    Elena

    Antworten

    1. Hallo Elena!

      Ich empfehle hier mit dem ersten Teil zu beginnen, gerade da der Zweite genau dort anfangt, wo der Erste beginnt.

      Viel Spaß beim Lesen!

      Antworten

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