Marissa Mayer – Wie Monde so silbern ♥♥♥♥♥

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Klappentext

Cinder lebt mit ihren Stiefschwestern bei ihrer schrecklichen Stiefmutter und versucht verzweifelt, sich nicht unterkriegen zu lassen. Doch als eines Tages niemand anderes als Prinz Kai in ihrer Werkstatt auftaucht, steht Cinders Welt Kopf: Warum braucht der Prinz ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich? Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie auf dem großen Schlossball ihren Höhepunkt finden. Cinder schmuggelt sich dort ein und verliert mehr als nur ihren Schuh …

Das Cover selber hätte mich eher an Steampunk erinnert, aber wir finden uns auf einer Futuristischen Erde wieder. Meine Endtäuschung währte jedoch nur kurz, denn die Geschichte war fesselnd und hat mir auch mit den die SciFi Umgebung trägt die Geschichte auf unerahnte Höhen.

Der Mond wurde besiedelt und die Technologie hat Fortschritte gemacht. Menschen die eigentlich hätten sterben müssen können mit Hilfe von Cybottechnologie ein ganz normales leben führen. Das heißt, solange sie nicht Minderjährig sind und einen gesetzlichen Vormund haben, der sie als Geldeinnahmequelle sieht.

Cinder ist einer der Cybots, die dieses Pech haben und so kommt es, dass sie zusammen mit ihrem Androiden auf dem Markt ist, als ein Fall von der gefürchteten blauen Pest ausbricht, der dafür sorgt, dass alles im Umkreis sofort unter Quarantäne gestellt wird, jedoch nicht bevor sie nicht einen Reparaturauftrag von dem attraktiven Prinzen Kai entgegen genommen hat. ea91d0a4-1617-43f1-a3ac-19a3fcd7d7b9

Trotz der Quarantäne schafft Cinder es nicht nur von dem Markt herunter, sondern kann dabei auch den kaputten Service Androiden des Prinzen mitnehmen, den zu Reparieren sie beauftragt wurde. Doch die Ereignisse überstürzen sich und bald sieht Cinder sich als Spielball im Konflikt zwischen Mond und Erde zwischen Krieg und der suche nach einem Heilmittel gegen die blaue Pest.

Es handelt sich ganz klar um eine Märchenadaption. Allein der Name der Protagonistin verrät dies schon, aber das Setting macht den Unterschied. Auch, dass sich nicht vollkommen an die Vorlage gehalten wird. So erinnert die böse Königin vom Mond doch eher an die die böse Königin aus Schnewittchen. Die Fiese Stiefmutter ist jedoch sehr gut getroffen.

Ein klarer Unterschied ist auch bei den Stiefschwestern zu merken. Hier sind nicht beide fiese zicken, sondern dieses Syndrom ist auf eine der Schwestern begrenzt, während die andre für Cinder eine echte Freundin ist.

Ob Prinz Kai und Cinder eine faire Chance bekommen könnt ihr selbst nachlesen. Mich hat das Buch vom ersten Moment an gefesselt. Ich habe es als Taschenbuch gelesen, überlege jedoch, ob ich nicht auch die Hardcoverversion für meinen Bücherschrank kaufe, dass will bei mir wirklich etwas heißen.

Das Buch hat mich von Anfang an abgeholt und ich freue mich schon darauf, den nächsten Band zu lesen.

Autorin: Marissa Meyer

Reihe: Die Luna-Chroniken

Titel:  Wie Monde so silbern

Seiten:  384

Verlag: Carlsen

ISBN: 978-3551315281

2 Kommentare


  1. Ich liebe dieses Buch und hab auch den zweiten Teil hier liegen – das wird mein nächstes Buch! Und ich freu mich schon riesig, hoffentlich werde ich nicht enttäuscht ;D
    Liebe Grüße,
    Emily

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    1. Der zweite Teil ist gerade per Post auf dem Weg zu mir. 🙂 Ich bin auch schon sehr gespannt.

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