C. L. Wilson – Wenn der Sommer stirbt ♥♥♥♥♡

C. L. Wilson -  Wenn der Sommer stirbt ♥♥♥♥♡

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Erst seit wenigen Wochen herrscht Frieden zwischen den Reichen Sommergrund und Winterfels, besiegelt durch die Ehe von Sommerprinzessin Chamsin und Wynter Atrialan, dem Winterkönig. Doch der Frieden währt nicht lange. Zu Beginn des Krieges hat Wynter das Eisherz, die Essenz eines dunklen Gottes, in sich aufgenommen. Und diese Magie droht nun, ihn zu verschlingen und in einen Todesgott zu verwandeln, eine Bedrohung, schlimmer als alles, dem sich Sommer- und Winterländer je gegenübersahen.

Ich frage mich ja IMMER, warum ein halbwegs klar denkender Mensch es für eine gute Idee hält, eine Waffe an sich zu nehmen, die das Potential hat nicht nur ihn zu vernichten, sondern die ganze Menschheit. Aber scheinbar hielt Wynter Atrialan es für eine gute Idee und ich stecke ja nicht in seiner Haut, sollte mich also nicht zu sehr beschweren.

Immerhin hat es uns diese wundervolle Geschichte beschert.

Einige Zeit ist vergangen. Chamsin und ihr König sind nun bereits seit einiger Zeit in Witerfels. Trotz ihrer Bemühungen sich anzupassen und sich einzugliedern hat die Sommerprinzessin im Reich des Winters keinen guten Stand. Nicht nur, dass eine der Hofdamen eindeutig ihren Mann haben will, nein es gibt auch noch andere Probleme. Das Winterherz in Wynter wird immer stärker und das einzige, was ihn noch auf Kurs hält ist seine Frau. Doch nun kehrt auch der verbannte Prinz Milan zurück. Er will nicht nur seine Schwester nach Hause holen, sondern viel mehr das gesamte Königreich an sich reißen. Für wen wird Chasmin sich entscheiden, ihren Mann, den sie erst seit ein paar Monaten kennt oder ihren Bruder, dem sie lebenslange Loyalität und Liebe entgegen bringt?

Der Winter erwacht, wenn der Sommer stirbt. (Es hat ganz schön lange gedauert, bis mir klar wurde, dass es sich bei den beiden Titeln um einen Satz handelt)

In Band 2 geht es noch einmal zur Sache. Intrigen stören das junge Glück nicht nur, es bringt sie an den Rand des Todes. Eiskreaturen aus den hohen Bergen kommen in die Täler und töten Menschen und zu allem Überfluss gibt es noch die Invasion einer feindlichen Arme. Wie können sie bestehen, wenn alles um sie herum auseinanderbricht?

Herzschmerz. Taschentücher. Schokolade. Das beschreibt es ganz gut, was dieser Zweiteiler mir angetan hat. Man wünscht den beiden alles Gute und sieht die Katastrophe bereits kommen.

Dieses Buch beendet die Reise von Chamsin, es endet in ihrem zu Hause. All ihre Entscheidungen haben sie an diesen Punkt gebracht und ich kann euch leider nichts darüber erzählen, weil ich Spoilern würde und das nicht gerne mache. Für Fans von Fantasy und romantischen Geschichten ist diese Kurzreihe ein muss und ich werde sie auf jeden Fall ein zweites und vielleicht sogar ein drittes Mal lesen.

Und, weil es so schön ist findet ihr hier noch einmal das zusammengelegte Cover der beiden Teile.

 

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