Ben Aaronovitch – Fingerhut-Sommer ♥♥♥♥♥

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Obwohl sich Police Constable Peter Grant schon unwohl fühlt, wenn er Londons Skyline auch nur ein paar Kilometer weit hinter sich lässt, wird er jetzt in die tiefste Provinz geschickt: in einen kleinen Ort in Herefordshire wo sich Fuchs, Hase und der Dorfpolizist Gute Nacht sagen. Aber es werden zwei Kinder vermisst, und ihr Verschwinden erfolgte womöglich unter magischen Umständen. Also muss Peter notgedrungen sein angestammtes Biotop verlassen. Mit der Flusstochter Beverley Brook begibt er sich mutig nach Westen, hinein ins ländliche England …

Ich weiß gar nicht, warum ich so lange gebraucht habe dieses Buch anzufangen. Ich gehöre eindeutig zu den Fans der Serie, und empfehle jeden der mich nach einem Buch fragt erst einmal die Flüsse von London.

Hier haben wir Band 5 der Reihe um Constable Grant. Der ja mehr oder weniger Freiwillig in seine neue Laufbahn gestolpert ist.

Eigentlich sollte es nur ein Rutinebesuch bei einem alten Kollegen seines Bosses werden. In der Nähe dessen Hauses werden 2 Kinder vermisst und man kann ja den „Falcon“ nie ausschließen.

Als er bei dem Besuch nichts Unerwartetes bemerkt beschließt Peter seine Hilfe bei der Ermittlung um die verschwundenen Kinder anzubieten.

In dem kleinen Dorf trifft er auf den ansässigen Polizisten Dominik, mit dem er sich nicht nur gut versteht, sondern den er auch meistens zugeteilt bekommt.

Schnell wird klar, dass es auch in diesem Fall nicht mit rein menschlichen Dingen zugeht und so kommt es, dass Peter sich anstelle durch den Großstadtjungel zu schlagen dieses Mal quer durch den Wald gejagt wird. Von wem? Na das dürft ihr schon selber lesen.

Wir erfahren etwas mehr über Molly und auch Beverly ist wieder mit dabei. Auf ihre gewohnt Charmante Art und auch Lessly lässt wieder von sich hören. Der Schluss wirkte etwas überstürzt. (Das ist irgendwie das Motto der Woche) Anderseits wird es wie gesagt ja bald weiter gehen und da kann ich darüber auch gerne hinwegsehen.

Fazit.

Es gibt von mir 5 von 5 Punkten.

Originalität, Folklore und liebenswerte Personen. Alles gegeben. Ein toller Band.

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